Was ist Domain-Restore?
Domain-Restore ist die Wiederherstellung einer bereits gelöschten oder deaktivierten Domain innerhalb einer begrenzten Frist. Nach Ablauf oder Löschung kann eine Domain je nach Endung in eine Wiederherstellungsphase w...
Praxiswissen in der Kategorie DNS, Nameserver & Zoneneinträge.
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Domain-Restore ist die Wiederherstellung einer bereits gelöschten oder deaktivierten Domain innerhalb einer begrenzten Frist. Nach Ablauf oder Löschung kann eine Domain je nach Endung in eine Wiederherstellungsphase w...
Domain-Parking bedeutet, dass eine Domain registriert ist, aber keine vollständige Website ausliefert. Statt normaler Inhalte zeigt die Domain oft eine Platzhalterseite, eine Info-Seite oder bleibt gezielt ohne aktive...
Eine Weiterleitung leitet Besucher von einer URL oder Domain automatisch auf ein anderes Ziel weiter. Weiterleitungen werden genutzt, um alte Seitenadressen auf neue Ziele umzuziehen, Tippfehler-Domains umzuleiten ode...
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Eine 301-Weiterleitung ist eine dauerhafte HTTP-Weiterleitung auf eine neue URL. Der Server signalisiert damit Browsern und Suchmaschinen, dass eine Adresse dauerhaft ersetzt wurde. Dadurch werden alte Links langfrist...
Eine 302-Weiterleitung ist eine temporäre HTTP-Weiterleitung auf ein vorübergehendes Ziel. Sie wird eingesetzt, wenn die alte URL später wieder aktiv sein soll, etwa bei Tests, Kampagnen oder kurzen Wartungsumleitunge...
Eine Wildcard-Subdomain fängt alle nicht explizit definierten Subdomains unter einer Domain ab. Mit einem Eintrag wie *.beispiel.de kann derselbe Zielserver für viele Subdomains genutzt werden, ohne jede Subdomain ein...
Eine IDN-Domain mit Umlauten ist eine Domain mit Sonderzeichen wie ä, ö oder ü. Für Nutzer ist sie lesbar im Original dargestellt. Technisch wird sie intern in ein kompatibles ASCII-Format umgewandelt. Worauf man acht...
Punycode ist die technische ASCII-Darstellung von internationalen Domainnamen mit Sonderzeichen. Damit können DNS-Systeme IDN-Domains standardisiert verarbeiten. Eine Umlautdomain wird intern in eine Form mit xn-- umg...
Wie viele Domains ein Hosting-Tarif erlaubt, hängt von Tarifgrenzen, Inklusivdomains und Zusatzdomain-Regeln ab. Manche Tarife erlauben nur eine Hauptdomain, andere mehrere gehostete Domains mit getrennten Projekten....
Eine Inklusivdomain ist eine Domain, die im Tarifpreis enthalten ist und nicht separat berechnet wird. Je nach Angebot gilt das oft für bestimmte Endungen oder nur für einen Zeitraum. Danach können reguläre Verlängeru...
DNS ist das Domain Name System, das Domainnamen in technische Zieladressen übersetzt. Wenn jemand eine Domain aufruft, liefert DNS die passenden Records, damit Browser, Mailserver oder andere Dienste das richtige Ziel...
Ein Nameserver beantwortet DNS-Anfragen für eine Domain und liefert die hinterlegten Records zurück. Er ist die zentrale Stelle, die entscheidet, auf welche IP, welchen Mailserver oder welchen Dienst ein Name zeigt. W...
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Eine DNS-Zone ist der Datensatz-Bereich, in dem alle DNS-Records einer Domain verwaltet werden. In der Zone stehen zum Beispiel A-, MX-, TXT- und weitere Einträge. Sie bildet die Grundlage dafür, wie Website, Mail und...
Ein A-Record weist einen Hostnamen einer IPv4-Adresse zu. Damit wird zum Beispiel festgelegt, auf welche Server-IP eine Domain oder Subdomain für Webzugriffe zeigt. Worauf man achten sollte: Achte auf korrekte IP, pas...
Ein AAAA-Record weist einen Hostnamen einer IPv6-Adresse zu. Er funktioniert ähnlich wie ein A-Record, nur für IPv6. Systeme mit IPv6-Konnektivität nutzen diesen Record bevorzugt oder ergänzend. Worauf man achten soll...
Ein CNAME-Record legt einen Hostnamen als Alias für einen anderen Hostnamen fest. Statt direkt auf eine IP zu zeigen, verweist der Name auf ein anderes Ziel, das wiederum per A/AAAA aufgelöst wird. Worauf man achten s...
Ein MX-Record definiert, welcher Mailserver E-Mails für eine Domain empfängt. Mehrere MX-Einträge können Prioritäten haben, damit ein Fallback existiert. Ohne korrekte MX-Konfiguration funktioniert E-Mail-Empfang oft...
Ein TXT-Record speichert frei definierbare Textinformationen im DNS. Er wird häufig für Verifizierungen und Sicherheitsrichtlinien genutzt, etwa bei SPF, DKIM, DMARC oder externen Diensten. Worauf man achten sollte: A...
Ein SPF-Record legt fest, welche Server E-Mails im Namen einer Domain versenden dürfen. SPF hilft Empfängersystemen, gefälschte Absender besser zu erkennen. Der Record wird als TXT-Eintrag veröffentlicht. Worauf man a...
DKIM signiert ausgehende E-Mails kryptografisch, damit Empfänger die Echtheit prüfen können. Der sendende Server signiert Nachrichten mit einem privaten Schlüssel, der öffentliche Schlüssel liegt als DNS-Eintrag vor....
DMARC definiert, wie Empfänger mit E-Mails umgehen sollen, die SPF/DKIM-Prüfungen nicht bestehen. Zusätzlich ermöglicht DMARC Berichte zur Auswertung von Zustellproblemen und Missbrauchsmustern. Worauf man achten soll...
Ein CAA-Record legt fest, welche Zertifizierungsstellen Zertifikate für deine Domain ausstellen dürfen. Damit begrenzt du die Zertifikatsausstellung auf definierte Anbieter und reduzierst das Risiko unerwünschter Auss...
Ein SRV-Record beschreibt Dienstziele inklusive Hostname und Port für bestimmte Protokolle. Er wird genutzt, wenn ein Dienst nicht nur über einen Namen, sondern mit zusätzlicher Prioritäts- und Portlogik aufgelöst wer...
Ein PTR-Record ordnet einer IP-Adresse einen Hostnamen zu. Er wird im Reverse-DNS-Bereich gepflegt und ist besonders für Mailserver und Vertrauensprüfungen relevant. Worauf man achten sollte: Achte darauf, dass PTR-Zi...
Reverse DNS ist die umgekehrte Namensauflösung von IP-Adresse zu Hostname. Statt Domain→IP wie im Standardfall wird hier IP→Name geprüft. Das spielt unter anderem bei Mailzustellung und Netzvertrauen eine wichtige Rol...
TTL (Time to Live) bestimmt, wie lange DNS-Antworten zwischengespeichert werden dürfen. Je höher die TTL, desto länger bleiben alte Werte in Resolver-Caches. Das beeinflusst, wie schnell DNS-Änderungen weltweit sichtb...
DNS-Änderungen dauern oft Stunden, weil alte Werte durch TTL noch in vielen Caches liegen. Resolver, Provider-Netze und Endgeräte aktualisieren nicht gleichzeitig. Deshalb sehen verschiedene Nutzer zeitweise unterschi...
DNS-Propagation bezeichnet die Zeitspanne, bis neue DNS-Einträge in relevanten Caches angekommen sind. Technisch verbreiten sich Änderungen nicht aktiv in Echtzeit, sondern werden nach Ablauf von Cache-Laufzeiten schr...
Um eine Domain auf Webspace einzurichten, verbindest du Domain, DNS-Ziele und Webroot des Hostings. Typisch sind Domain im Hosting-Panel hinzufügen, A/AAAA oder CNAME setzen, Zielverzeichnis festlegen und danach HTTPS...
Eine Domain zeigst du auf einen externen Server, indem du die DNS-Records auf dessen Zielwerte setzt. Je nach Setup werden A/AAAA-Records auf eine IP oder CNAME auf einen Hostnamen gesetzt. Falls E-Mail bei einem ande...