Was ist Webhosting?
Webhosting ist der Dienst, der deine Website auf einem Server erreichbar macht. Ein Hosting-Anbieter stellt Speicherplatz, Rechenleistung, Webserver, oft auch Datenbanken, E-Mail-Funktionen und technische Verwaltung b...
Antworten auf die wichtigsten Webhosting-Themen von Domain bis Support.
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Webhosting ist der Dienst, der deine Website auf einem Server erreichbar macht. Ein Hosting-Anbieter stellt Speicherplatz, Rechenleistung, Webserver, oft auch Datenbanken, E-Mail-Funktionen und technische Verwaltung b...
Webspace ist der Speicherbereich auf dem Server, in dem deine Website-Dateien liegen. Dazu gehören HTML-, CSS-, Bild- und Script-Dateien sowie je nach Tarif auch Daten und Uploads. Webspace ist damit ein Teil des Host...
Webspace ist Speicher, Webhosting ist das Gesamtpaket, und der Server ist die technische Grundlage dahinter. Beim Webhosting bekommst du meist mehrere Leistungen: Speicher, Webserver, Datenbank, E-Mail und Verwaltung....
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Für eine Website brauchst du mindestens eine Domain, ein Hosting-Paket und die eigentlichen Inhalte deiner Seite. Zusätzlich sind je nach Projekt ein CMS wie WordPress, eine Datenbank, SSL-Zertifikat und ein E-Mail-Po...
Ein Shared-Hosting-Tarif bedeutet, dass mehrere Kunden sich die Ressourcen eines Servers teilen. Der Anbieter trennt die Konten logisch voneinander und betreibt die Infrastruktur zentral. Das macht Shared Hosting güns...
Klassisches Webhosting eignet sich für die meisten kleinen bis mittleren Websites ohne Server-Administration. Dazu zählen Firmenwebsites, Portfolios, Vereinsseiten, Blogs oder kleinere Shops. Du bekommst eine fertige...
Einfacher Webspace reicht für kleine, überschaubare Projekte mit wenig Technikbedarf aus. Typische Beispiele sind statische Webseiten, Landingpages oder private Informationsseiten ohne komplexe Datenbanklogik. Hier st...
Mehr als normales Webhosting brauchst du, wenn Leistung, Kontrolle oder Spezialsoftware deutlich steigen. Das ist oft der Fall bei starkem Traffic, vielen parallelen Prozessen, speziellen Serverdiensten oder strengen...
Beim Homepage-Baukasten arbeitest du in einem festen System, beim Webhosting hast du deutlich mehr technische Freiheit. Baukästen sind bequem für schnelle Starts, aber beim Design, bei Integrationen und beim Plattform...
Managed Hosting bedeutet, dass der Anbieter einen großen Teil des technischen Betriebs übernimmt. Dazu gehören je nach Paket Systemupdates, Monitoring, Sicherheitsmaßnahmen, Backups und teilweise Performance-Optimieru...
Unmanaged Hosting heißt: Du bekommst Infrastruktur, bist aber selbst für den technischen Betrieb verantwortlich. Der Anbieter stellt Server und Netzwerk bereit, während Konfiguration, Härtung, Updates, Monitoring und...
Root-Zugriff gibt dir volle Administratorrechte auf einem Server. Du kannst Software installieren, Systemdienste steuern, Konfigurationen tief anpassen und Sicherheitsregeln selbst setzen. Damit wächst die Flexibilitä...
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SSH-Zugriff ist eine verschlüsselte Terminalverbindung zu deinem Hosting-System. Darüber kannst du Dateien verwalten, Deployments ausführen, Logs prüfen und Wartungsaufgaben automatisieren. SSH ist Standard für profes...
Der Document Root ist der Ordner, aus dem der Webserver Inhalte öffentlich ausliefert. Alles, was dort liegt und vom Webserver erlaubt ist, kann über die Domain erreichbar werden. Anwendungen nutzen oft Unterordnerstr...
htdocs, html oder public_html sind typische Ordnernamen für den öffentlich erreichbaren Webbereich. Je nach Anbieter oder Control-Panel unterscheidet sich die Bezeichnung, die Funktion ist aber gleich: Dort liegen Dat...
Eine Startdatei wie index.php oder index.html ist die Standarddatei, die beim Aufruf eines Ordners zuerst geladen wird. Ruft jemand nur die Domain oder einen Verzeichnispfad auf, entscheidet die Serverkonfiguration, w...
Statische Websites liefern feste Dateien aus, dynamische Websites erzeugen Inhalte zur Laufzeit. Statisch bedeutet meist HTML/CSS/JS ohne serverseitige Logik pro Anfrage. Dynamisch nutzt etwa PHP, Node oder Python mit...
PHP-Hosting ist Hosting mit Unterstützung für PHP-Anwendungen wie WordPress, TYPO3 oder Laravel. Der Server stellt dafür passende PHP-Versionen, Erweiterungen und oft Datenbanken bereit. Viele klassische CMS und Shop-...
Node.js-Hosting ist für JavaScript-Anwendungen gedacht, die serverseitig mit Node laufen. Typische Beispiele sind APIs, Echtzeit-Anwendungen oder moderne SSR-Frameworks. Dafür brauchst du Prozesssteuerung, Umgebungsva...
Python-Hosting unterstützt Webanwendungen und Dienste auf Basis von Python. Je nach Anbieter werden Frameworks wie Django oder Flask über WSGI/ASGI bereitgestellt. Neben Code-Ausführung sind oft virtuelle Umgebungen,...
Ruby-Hosting ist Hosting für Anwendungen, die mit Ruby entwickelt wurden, zum Beispiel mit Ruby on Rails. Der Betrieb benötigt passende Ruby-Versionen, Gem-Verwaltung, Prozesssteuerung und oft Webserver-/App-Server-Ko...
Speicherplatz bezeichnet, wie viele Daten du in deinem Hosting-Paket ablegen kannst. Dazu zählen Website-Dateien, Medien, Backups, Logs und teils auch E-Mails oder Datenbanken. Viel Speicher ist hilfreich, ersetzt abe...
Traffic ist das übertragene Datenvolumen, Bandbreite beschreibt die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit. Jeder Seitenaufruf, Download oder API-Request erzeugt Traffic. Bandbreite beeinflusst, wie viele Daten gleichze...
"Unlimited Traffic" bedeutet in der Praxis fast immer: kein festes Volumenlimit, aber Nutzung im fairen Rahmen. Anbieter setzen dennoch technische und vertragliche Grenzen, etwa bei dauerhaft hoher Last, missbräuchlic...
Fair Use ist eine Nutzungsregel, die übermäßige oder atypische Ressourcenbelastung begrenzen soll. Auch ohne hartes Volumenlimit kann ein Anbieter eingreifen, wenn einzelne Projekte den Betrieb für andere Kunden beein...
Eine Inode-Begrenzung legt fest, wie viele Dateien und Verzeichnisse dein Hosting-Konto maximal enthalten darf. Nicht die Dateigröße, sondern die Anzahl zählt: Viele kleine Dateien können ein Limit erreichen, obwohl n...
Dateirechte bestimmen, wer Dateien lesen, ändern oder ausführen darf. Unter Linux werden Rechte meist für Besitzer, Gruppe und andere vergeben. Korrekte Rechte sind wichtig für Sicherheit und dafür, dass Anwendungen z...
CHMOD ist der Befehl bzw. Mechanismus, mit dem Dateirechte gesetzt oder geändert werden. Die Rechte werden meist als Zahlencode oder symbolisch angegeben, etwa für Lesen, Schreiben und Ausführen. So steuerst du, welch...
Besitzer und Gruppe legen fest, welchem Benutzerkonto und welcher Benutzergruppe eine Datei zugeordnet ist. Diese Zuordnung beeinflusst zusammen mit den Dateirechten, wer Dateien ändern oder ausführen darf. In Hosting...
FTP, SFTP und FTPS sind Protokolle für Dateiübertragungen, unterscheiden sich aber stark bei der Sicherheit. FTP ist klassisch, aber unverschlüsselt. FTPS ergänzt FTP um TLS-Verschlüsselung. SFTP basiert auf SSH und i...